1Sicherheit
1.1Sicherheitssymbole
Beachten Sie die folgenden Symbole und ihre Bedeutung. Die Nichtbeachtung dieser Hinweise kann zu Schäden am Gerät oder zu Verletzungen führen.
| WARNUNG | Die Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann zu leichten Verletzungen führen. |
| ACHTUNG | Die Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann zu schweren Verletzungen führen. |
| GEFAHR | Die Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann zu schweren Verletzungen oder zum Tod führen. |
1.2Sicherheitshinweise
Verboten:
- Fliegen Sie nicht bei Nacht oder bei schlechtem Wetter wie Regen oder Gewitter. Das kann zu Fehlfunktionen oder Kontrollverlust führen.
- Verwenden Sie das Produkt nicht bei eingeschränkter Sicht.
- Verwenden Sie das Produkt nicht an Regen- oder Schneetagen. Dringt Feuchtigkeit (Wasser oder Schnee) in eine Komponente des Systems ein, kann es zu Fehlfunktionen und Kontrollverlust kommen.
- Störungen können zu Kontrollverlust führen. Zu Ihrer eigenen Sicherheit und der Sicherheit anderer betreiben Sie das Produkt nicht an folgenden Orten: in der Nähe von Plätzen, an denen andere Fernsteuerungen in Betrieb sein können; in der Nähe von Hochspannungsleitungen oder Sendeantennen; in der Nähe von Gewässern mit Passagierschiffen; in der Nähe von Hochspannungsdrähten oder Kommunikations-/Rundfunkantennen.
- Verwenden Sie das Produkt nicht, wenn Sie müde sind, sich unwohl fühlen oder unter dem Einfluss von Substanzen stehen, die Ihre Fähigkeit zur sicheren Bedienung beeinträchtigen können.
- Das 2,4-GHz-Frequenzband erfordert jederzeit Sichtverbindung zwischen Sender und Empfänger. Vermeiden Sie große Hindernisse, die das Signal blockieren oder stören könnten.
- Halten Sie die Antenne des Senders während des Betriebs nicht fest, um eine gute Signalqualität sicherzustellen.
- Teile des Modells wie Motoren oder Regler können nach dem Betrieb noch eine Zeit lang heiß sein und schwere Verbrennungen verursachen.
Vorgeschrieben:
- Unsachgemäßer Gebrauch dieses Produkts kann zu schweren Verletzungen oder zum Tod des Benutzers und anderer führen. Lesen und befolgen Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit und der Sicherheit anderer die Anweisungen in dieser Bedienungsanleitung.
- Um Schäden am Modell zu vermeiden, stellen Sie vor dem Gebrauch sicher, dass Produkt und Modell korrekt eingebaut sind.
- Schalten Sie immer zuerst den Empfänger und dann den Sender aus. Wird der Sender vor dem Empfänger ausgeschaltet, kann das zu Kontrollverlust führen.
- Stellen Sie vor dem Gebrauch sicher, dass sich alle Servos und Motoren in die richtige Richtung bewegen.
- Bleiben Sie innerhalb der Reichweite, um Kontrollverlust zu vermeiden.
2Sicherheitshinweise zum Akku
Gefahr:
- Der Akku dieses Produkts ist wiederaufladbar und fest eingebaut. Entnehmen Sie den Akku nicht aus dem Produkt.
- Laden Sie keine Akkus, die Anzeichen von Beschädigung, Alterung, Auslaufen oder Kontakt mit Flüssigkeiten zeigen.
- Setzen Sie den Akku keinen Flüssigkeiten aus. Verwenden Sie keinen feuchten Akku. Halten Sie Ihre Hände während des Gebrauchs trocken und lassen Sie Akkus nicht in Bereichen mit hoher Feuchtigkeit liegen.
- Verbinden Sie Plus- und Minuspol des Akkus nicht miteinander.
- Der Akku darf nicht gelötet, repariert, verändert oder zerlegt werden.
- Werfen Sie den Akku nicht ins Feuer.
- Laden Sie den Akku nicht in direktem Sonnenlicht, in einem heißen Auto oder in der Nähe von Hitzequellen wie Herden.
- Laden Sie nicht ohne Belüftung.
- Nicht in der Nähe von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen verwenden.
- Laden Sie den Senderakku vor dem Gebrauch. Reicht die Ladung während des Flugs nicht aus, führt das zum Absturz des Flugzeugs.
Warnung:
- Ladegerät oder Akku während des Ladens nicht berühren. Kann Verbrennungen verursachen.
- Den Akku nicht werfen oder Stößen aussetzen. Kann Feuer oder eine Explosion verursachen.
- Halten Sie den Akku von Hitzequellen fern, wenn er ausläuft oder ungewöhnlich riecht. Kann Feuer fangen oder explodieren.
- Kleben Sie die Pole des Akkus vor dem Recycling ab. Ein Kurzschluss kann Feuer, Hitze, Bersten usw. verursachen.
- Lagern Sie den Akku nicht in staubiger oder feuchter Umgebung. Entfernen Sie Staub vom Stromanschluss, bevor Sie ihn einstecken.
- Laden Sie den Akku nicht bei extremer Hitze oder Kälte. Das kann die Akkuleistung verringern. Für maximale Leistung laden Sie den Akku immer im Temperaturbereich von 10 ℃ bis 30 ℃.
3Produktbeschreibung
Der PL18 Ultra ist ein komfortabler und ergonomischer Sender für Flugmodelle. Er arbeitet mit dem 2,4-GHz-Protokoll AFHDS 3 (Automatic Frequency Hopping Digital System der dritten Generation) und bietet 18 Kanäle. Der Sender ist mit dem HF-Modul RM303 kompatibel, unterstützt damit verschiedene Übertragungsprotokolle und speichert bis zu 50 Modelle. Er enthält eine Vielzahl integrierter Einstellmenüs je Modelltyp und lässt sich so flexibel an unterschiedliche RC-Modelle wie Flugzeuge, Segler, Hubschrauber, Multicopter, Autos, Boote und Roboter anpassen.
3.1Systemmerkmale
AFHDS 3 (Automatic Frequency Hopping Digital System der dritten Generation) ist ein neu entwickeltes digitales Funksystem mit eigenen Schutzrechten von FLYSKY. Es unterstützt die Einweg- und bidirektionale Echtzeitübertragung von Datenpaketen sowie die transparente Übertragung von Datenströmen. Mit anderen Worten: Das System vereint die Vorteile der Funksysteme AFHDS 2A und WS2A. Es verfügt über einen neuen 2,4-GHz-Chip, eine stabile und zuverlässige Verbindung, gutes Echtzeitverhalten und unterstützt verschiedene Konfigurationen – für die optimale Konfiguration in unterschiedlichsten Anwendungen.
| Kompatibel mit Einweg-/bidirektionaler Echtzeit-Datenübertragung | Das System unterstützt Einweg- und bidirektionale Verbindungen. Arbeitet der Sender im Einwegbetrieb, empfängt der Empfänger Daten vom Sender. Im bidirektionalen Betrieb empfängt der Empfänger Daten vom Sender, und der Sender empfängt zugleich Daten vom Empfänger sowie die Informationen der Temperatur- und Drehzahlsensormodule. |
| Transparente Datenübertragung | Das eigenständige Modul für transparente Datenübertragung ist in das HF-System integriert und ermöglicht die Datenübertragung über den Sender. Es kann für die Datenübertragung einer Flugsteuerung genutzt werden. |
| Intelligente HF-Konfiguration | Die Parameter, die Reichweite, Geschwindigkeit und Störfestigkeit der HF-Übertragung beeinflussen – etwa Kanalzahl, Auflösung, Bandbreite und Empfängerempfindlichkeit –, lassen sich einstellen. So kann das System je nach Anwendung für die bestmögliche Leistung konfiguriert werden. |
| Mehrkanal-Frequenzsprung | Das System nutzt den Bereich von 2,402 GHz bis 2,480 GHz. Mit einer passend gewählten intelligenten HF-Konfiguration lassen sich Störungen durch andere Sender auf derselben Frequenz vermeiden oder verringern – durch unterschiedliche Konfigurationen, unterschiedliche Einschaltzeitpunkte, verschiedene Sprungmuster und verschiedene genutzte Frequenzen. |
| Eindeutige ID-Erkennung | Jeder Sender und jeder Empfänger hat eine eigene, eindeutige ID. Nach dem Binden speichern Sender und Empfänger die ID des jeweils anderen und verbinden sich nur noch miteinander. Stimmen die IDs im Betrieb überein, wird die Verbindung aufgebaut; andernfalls kommt keine Verbindung zwischen Sender und Empfänger zustande. Diese eindeutige ID-Erkennung widersteht Störungen und macht das System stabiler und zuverlässiger. |
| Geringer Stromverbrauch | Das System ist aus hochempfindlichen, stromsparenden Komponenten aufgebaut. Es überträgt die Daten in Intervallen, was die Sendeeffizienz deutlich verbessert und die Laufzeit des Akkus spürbar verlängert – bei nur einem Zehntel des Stromverbrauchs eines herkömmlichen FM-Systems. |
3.2Sender im Überblick







Tasten unter der linken und rechten Griffschale

Die Positionen der „DFU-Update-Taste für die Senderfirmware“, der „Taste zum erzwungenen Ausschalten“, der „DFU-Update-Taste für die Firmware des eingebauten HF-Moduls“ und der „Umschalttaste der USB-Verbindung zwischen HF-Modul und Sender“ sind in der Abbildung oben gezeigt. Um sie zu finden, müssen Sie die Griffschale abziehen. Die vier Tasten werden mit einem langen, dünnen Werkzeug gedrückt.
- Verwenden Sie zum Drücken der vier abgebildeten Tasten keine spitzen oder metallischen Gegenstände, um Schäden im Inneren zu vermeiden.
Taste zum erzwungenen Ausschalten
Lässt sich der Sender nicht über die beiden Ein-/Ausschalter ausschalten, setzen Sie ihn mit dieser Taste zurück.
Vorgehen:
- Ziehen Sie die Griffschale auf der linken Seite des Senders ab und suchen Sie die Taste zum erzwungenen Ausschalten darunter.
- Führen Sie ein langes, dünnes Werkzeug in die kleine runde Öffnung ein und drücken Sie die dort liegende Taste. Der Sender schaltet sich sofort aus.
- Nach dem Zurücksetzen können zuvor vorgenommene Einstellungen ungültig sein.
3.2.1Senderantenne
Der PL18 hat zwei eingebaute Antennen. Sobald der Sender arbeitet, sind die Antennen automatisch in Betrieb; weitere Schritte sind nicht nötig.
- Decken Sie die Antenne nicht ab und blockieren Sie sie nicht, damit das Signal gut bleibt.
3.2.2Knüppel/Knöpfe/Drehräder/Schalter/Tasten
Der PL18 Ultra hat zwei Knüppel (links und rechts), drei Knöpfe (VRA, VRB und VRC), acht Schalter (SWA, SWB, SWC, SWD, SWE, SWF, SWG und SWH), zwei Drehräder (VRD und VRE) und acht Trimmtasten (TR1, TR2, TR3, TR4, TR5, TR6, KL und KR).
- Knüppel: Sie geben je nach Position unterschiedliche Werte aus und liefern ein kontinuierliches Signal. Sie können als Steuergeber und auch als Schalter zum Ein- und Ausschalten von Funktionen verwendet werden.
- Knöpfe/Drehräder: Sie erfüllen dieselben Aufgaben wie die Knüppel. Einige lassen sich zudem als Trimmgeber und als Schalter zum Ein- und Ausschalten von Funktionen verwenden.
- Schalter: Es gibt 2-Positionen-, 3-Positionen- und Tastschalter (selbstrückstellend). Jeder Position entspricht ein anderer Wert. Sie können als Steuergeber und als Schalter zum Ein- und Ausschalten von Funktionen verwendet werden.
- Trimmtasten: Sie geben beim Tippen nach oben oder unten unterschiedliche Werte aus. Sie können als Steuergeber verwendet werden; Details siehe Abschnitt 7.8 Digitale Trimmung.
3.2.3Status-LED
Die Statusanzeige (LED) zeigt den Einschalt- und Betriebszustand des Senders an.
- LED aus: Der Sender ist ausgeschaltet und wird nicht geladen.
Bei eingeschaltetem Sender kann die LED zwei Zustände haben: blinkend oder dauerhaft leuchtend.
- LED aus: Der Sender fährt herunter.
- LED blinkt rot: Ein Alarm liegt vor, etwa ein Sensoralarm, ein Verbindungsabbruch zum Empfänger oder ein Alarm zur Geberstellung beim Einschalten.
- LED blinkt grün: Das Binden läuft oder ein PWM-Konverter wird konfiguriert.
- LED leuchtet grün: Verbindung zum Empfänger besteht.
- LED leuchtet blau: Kein Empfänger verbunden oder der Empfänger wird gesucht.
- LED leuchtet cyan: Der Sender fährt hoch.
- LED leuchtet gelb: Die HF ist nicht aktiviert.
Wenn der Sender eingeschaltet im Ruhemodus ist und nicht geladen wird:
- LED blinkt langsam blau: Der Akkustand ist hoch.
- LED blinkt langsam gelb: Der Akkustand ist mittel.
- LED blinkt langsam rot: Der Akkustand ist niedrig.
Wenn der Sender im Ruhemodus oder ausgeschaltet ist und geladen wird: Die LED leuchtet cyan beim Schnellladen und orange beim langsamen Laden. Die LED besteht aus vier einzelnen Leuchten.
- Die erste LED blinkt langsam: Der aktuelle Akkustand liegt unter 25 %.
- Die erste LED leuchtet, die zweite blinkt langsam: 25 % ≤ Akkustand < 50 %.
- Die erste und zweite LED leuchten, die dritte blinkt langsam: 50 % ≤ Akkustand < 75 %.
- Die ersten drei LEDs leuchten, die vierte blinkt langsam: 75 % ≤ Akkustand < 99 %.
- LED leuchtet dauerhaft: Der Akku ist voll geladen und das Ladegerät angeschlossen.
Hinweis: Diese Funktion wurde in Version 2.2.18 aktualisiert.
3.2.4Knüppelmodus
Das System unterstützt vier Knüppelmodi. Bei Flugmodellen sind die Kanäle 1 bis 4 standardmäßig mit Querruder, Höhenruder, Gas und Seitenruder belegt. Um unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden, gibt es vier voreingestellte Knüppelmodi. Wählen Sie den passenden Modus aus Mode1, Mode2, Mode3 und Mode4. Der grüne Rahmen kennzeichnet den aktuell gewählten Modus; Standard ist Mode 2. Wählen Sie den gewünschten Modus und stellen Sie anschließend die Gimbals passend zum Modus ein. Gehen Sie wie folgt vor.

Vorgehen:
- Öffnen Sie über (Basic) > Models [Modelle] das Modell-Setup und tippen Sie auf das Funktionsfeld neben Stick [Knüppel], um den Bildschirm Stick mode [Knüppelmodus] zu öffnen.
- Wählen Sie den gewünschten Modus. Tippen Sie dann auf den Zurück-Pfeil.
Das ist auch nach einem Firmware-Update oder einem Werksreset möglich.
3.2.5Einstellung der Gimbals
Gimbal ohne Selbstzentrierung (mit Selbstzentrierung) / Einstellung von Reibung und Hebelspannung

Wie oben gezeigt, kann der Knüppel über die Schrauben in den Schraublöchern auf der Rückseite des Senders auf selbstzentrierend oder nicht selbstzentrierend eingestellt werden, ebenso die Reibung bei nicht selbstzentrierendem Knüppel und die Hebelspannung bei selbstzentrierendem Knüppel (die Schraublöcher und Schrauben liegen unter den Griffschalen). Die Schrauben im Einzelnen:
| ① / ⑤ | Umstellung des Knüppels zwischen selbstzentrierend und nicht selbstzentrierend |
| ② / ⑥ | Vertikale Hebelspannung des Knüppels |
| ③ / ⑦ | Horizontale Hebelspannung des Knüppels |
| ④ / ⑧ | Vertikale Reibung des Knüppels |
- Prüfen Sie beim Drehen der Schrauben immer die Hebelspannung, damit sie weder zu locker noch zu straff wird. Zu festes Anziehen kann die Feder beschädigen. Wird eine Schraube zu weit gelöst, kann eine Feder in den Sender fallen und die Elektronik beschädigen. Achten Sie beim Einstellen auf die Kraft.
Beispiel: rechter Knüppel.
Von nicht selbstzentrierend auf selbstzentrierend:
- Drehen Sie die Schraube ① (siehe Abbildung oben) mit dem Schraubendreher gegen den Uhrzeigersinn, bis der Knüppel selbstzentrierend ist.
- Drehen Sie die Schraube ④ gegen den Uhrzeigersinn, um die Reibung einzustellen.
- Wenn Sie die horizontale oder vertikale Zentrierkraft anpassen möchten, stellen Sie die entsprechende Schraube ③ bzw. ② ein. Im Uhrzeigersinn nimmt die Kraft zu, gegen den Uhrzeigersinn ab.
Von selbstzentrierend auf nicht selbstzentrierend:
- Drehen Sie die Schraube ① mit dem Schraubendreher im Uhrzeigersinn fest, bis der Knüppel nicht mehr selbstzentrierend ist.
- Drehen Sie die Schraube ④ im Uhrzeigersinn, um die Reibung zu erhöhen.
- Wenn Sie die horizontale Zentrierkraft anpassen möchten, stellen Sie die Schraube ③ ein. Im Uhrzeigersinn nimmt die Kraft zu, gegen den Uhrzeigersinn ab.
Einstellung des vertikalen Knüppelwegs
Der mechanische Weg der Gimbals des Senders ist von 38° bis 54° einstellbar. Der Weg kann nach Wunsch angepasst werden.
- Nach der Einstellung muss der Knüppel neu kalibriert werden.

Hinweis: Achten Sie beim Einstellen auf die Kraft.
Vorgehen:
- Drehen Sie die entsprechende Schraube mit einem 1,5-mm-Inbusschlüssel im Uhrzeigersinn, um den Weg zu vergrößern.
- Drehen Sie die entsprechende Schraube gegen den Uhrzeigersinn, um den Weg zu verkleinern.
3.2.6Austausch der Gimbal-Feder
Ist die Feder eines Gimbals nicht mehr elastisch genug oder beschädigt, kann sie ausgetauscht werden. Gehen Sie wie folgt vor:
- Ziehen Sie die Griffschalen des Senders ab und lösen Sie die 8 Schrauben mit einem passenden Inbusschlüssel.

- Nach dem Abnehmen der Rückabdeckung kann die Feder mit einem geeigneten Werkzeug wie einer Pinzette ausgetauscht werden.

3.2.7Montage der Handauflage
Montieren Sie die rechte Handauflage wie unten beschrieben; die linke Handauflage wird auf dieselbe Weise montiert.
- Anhand der Buchstaben auf der Handauflage erkennen Sie, ob es die rechte oder die linke ist (R: rechte Handauflage, L: linke Handauflage).
- Ermitteln Sie die Position der Schraublöcher für die rechte Handauflage und setzen Sie die Schrauben mit einem 2,5-mm-Inbusschlüssel ein.
- Schieben Sie die rechte Handauflage in Pfeilrichtung auf, bis sie sich nicht mehr leicht löst.
- Setzen Sie die Schraube in Pfeilrichtung ein und wählen Sie anhand der Skalenmarkierungen auf der Handauflage die passende Position, bis die rechte Handauflage fest sitzt und sich nicht mehr leicht lockert.




3.2.8Montage der Halterung
Montieren Sie die Halterung wie folgt:
- Richten Sie die Halterung an den Schlitzen der Bodenplatte des Senders aus und schieben Sie sie in Pfeilrichtung, bis sie richtig einrastet.

- Sichern Sie die Halterung mit der Schraube; verwenden Sie dazu einen 2,5-mm-Inbusschlüssel.

3.2.9Verstellen des Tragebügels
Der Tragebügel kann in die beiden Positionen aus Abbildung 2 und Abbildung 3 gebracht werden.
Vorgehen: Drücken Sie die Verstelltaste des Tragebügels und drehen Sie den Bügel. Lassen Sie ihn dann los, bis er einrastet.


Hinweis: Für eine einfachere Aufbewahrung kann der Tragebügel ganz aus- oder eingeklappt werden.
3.2.10Ein-/Ausschalter
Um versehentliches Schalten zu verhindern, hat der Sender im unteren Bereich zwei Schalter. Der Sender wird ein- oder ausgeschaltet, wenn beide Schalter gleichzeitig gedrückt werden.

3.2.11Einbau des Akkus
Bauen Sie den Senderakku wie folgt ein:
- Lösen Sie die 4 Schrauben, die die Bodenplatte halten.

- Schieben Sie die Bodenplatte in Pfeilrichtung, bis sie sich abnehmen lässt.

- Legen Sie den 1S-LiPo-Akku in das Akkufach und verbinden Sie das Akkukabel mit dem Akkustecker (JST).

- Richten Sie die Symbole auf Bodenplatte und Sender aneinander aus und schieben Sie die Bodenplatte in Pfeilrichtung, bis sie sitzt. Ziehen Sie dann die Schrauben an und achten Sie darauf, das Akkukabel nicht einzuklemmen.

3.2.12Montage des Schwerpunktreglers
Der Schwerpunktregler kann je nach Einsatz montiert werden. Gehen Sie wie folgt vor:
Richten Sie Schraube, Unterlegscheibe und Schwerpunktregler der Reihe nach wie gezeigt an der Mitte des Hakens für den Umhängeriemen aus und befestigen Sie sie an der Position des Hakens.

3.2.13Austausch der SW-Schalter (3-Positionen/2-Positionen)
Bei diesem Sender können die SW-Schalter (3-Positionen/2-Positionen) ausgetauscht werden – von 3-Positionen-Schalter auf 2-Positionen-Schalter oder umgekehrt.
Vorgehen:
- Ziehen Sie die Griffschalen wie zuvor beschrieben ab und lösen Sie die acht Schrauben der Rückabdeckung.
- Nehmen Sie die Rückabdeckung des Senders ab.
- Nehmen Sie zuerst die Kappe des Schalters ab, falls sie montiert ist. Lösen und entfernen Sie dann mit einem passenden Schlüssel die Hülse des Schalters. Öffnen Sie anschließend vorsichtig den Clip auf der Schalterplatine. Ziehen Sie zuletzt das FPC-Kabel ab.

- Nehmen Sie den Schalter aus dem Inneren des Senders heraus.
- Setzen Sie den neuen Schalter (ohne Kappe) von innen in die Befestigungsöffnung ein. Öffnen Sie dann den Clip auf der Schalterplatine und stecken Sie den Stecker des FPC-Kabels in den Clip. Schließen Sie den Clip und prüfen Sie, dass das FPC-Kabel fest sitzt. Ziehen Sie zuletzt die Schalterhülse mit dem Schlüssel an und setzen Sie die Kappe auf.
- Ziehen Sie die 8 Schrauben der Rückabdeckung an und setzen Sie die Griffschalen nacheinander wieder auf.
3.2.14Laden
Der Sender kann auf zwei Arten geladen werden: kabelgebunden (per USB) und kabellos.
- Kabelgebundenes Laden: Das USB-Typ-C-Kabel wird an einem Ende mit dem Netzteil und am anderen Ende mit dem USB-Typ-C-Anschluss des Senders verbunden.
- Kabelloses Laden: Laden Sie den Sender auf der kabellosen Ladestation (siehe Abbildung).

Kabelgebunden ist Schnellladen bis 18 W möglich, kabellos bis 12 W; beides wird als Schnelllademodus angezeigt. Wird ein Schnellladegerät verwendet, das der Sender nicht erkennt, wird normales Laden angezeigt.
Hinweis: Beim Laden im ausgeschalteten Zustand zeigt ein Tippen auf den Bildschirm den Lademodus an.

- Verwenden Sie das mit dem Sender gelieferte USB-Kabel. Unsachgemäße Verwendung kann den Akku beschädigen und seine Lebensdauer verkürzen.
Hinweise:
- Wird der Sender vor dem Einschalten per USB-Typ-C-Kabel mit dem Computer verbunden, erscheint nach dem Einschalten ein Fenster zur Wahl der USB-Funktion: „Charge“ [Laden] oder „Online“. Bei „Charge“ kommuniziert der Sender nicht mit dem Computer. Bei „Online“ kommuniziert der Sender mit dem Computer, sodass der FlySky Assistant oder eine Simulatorsoftware zugreifen kann.
- Standardmäßig hat kabelgebundenes Laden Vorrang vor kabellosem Laden: Ist der Sender mit beidem verbunden, wird kabelgebunden geladen und das kabellose Laden deaktiviert.
- Beim Laden bei niedrigen Temperaturen verringern sich Kapazität und Lebensdauer des Akkus.
- Lagern Sie den Sender nicht länger als ein halbes Jahr. Laden Sie den Akku bei halbjähriger Lagerung mindestens einmal und bei dreimonatiger Lagerung nach.
- Wurde der Akku entnommen oder befindet er sich im Tiefentladeschutz, lässt sich der Sender nicht über das USB-Typ-C-Kabel einschalten. Er kann eingeschaltet werden, nachdem der Akku wieder eingebaut oder auf einen nutzbaren Stand geladen wurde.
3.3Empfänger im Überblick (am Beispiel FTr8B)
3.3.1Empfänger im Überblick
![Empfänger FTr8B von oben und seine beiden Anschlussreihen mit den nummerierten Teilen [1] bis [16]](/manuals/pl18-ultra/receiver.png)
| [1] | CH1 |
| [2]–[4] | CH2–CH4 |
| [5] | CH5 (NPD) |
| [6] | CH6 (NPC) |
| [7] | CH7 (NPB) |
| [8] | CH8 (NPA) |
| [9] | BVD/VCC (Akkuspannungsmessung / Stromversorgung) |
| [10] | S (Signal) |
| [11] | + (Pluspol) |
| [12] | − (Minuspol) |
| [13] | LED |
| [14] | BIND-Taste |
| [15] | Antenne 1 (rechte Antenne) |
| [16] | Antenne 2 (linke Antenne) |
3.3.2Statusanzeige
Die LED (Statusanzeige) zeigt den Einschalt- und Betriebszustand des Empfängers an.
- Aus: Der Empfänger ist nicht mit Strom versorgt.
- Leuchtet rot: Der Empfänger ist mit Strom versorgt und arbeitet normal.
- Schnelles Blinken: Der Empfänger ist im Bindungsmodus.
- Langsames Blinken: Der Sender, an den der Empfänger gebunden ist, ist ausgeschaltet, das Signal ist verloren oder die Empfängerfirmware wird aktualisiert.
- Dreimal Blinken, einmal aus: Der Empfänger ist im erzwungenen Firmware-Update-Modus.
4Vorbereitung
Befolgen Sie vor dem Gebrauch die Anweisungen und Hinweise in diesem Kapitel.
4.1Einbau von Empfänger und Servos
Bauen Sie den Empfänger an einer geeigneten Stelle im Modell ein. Für ein stabiles Signal, maximale Reichweite und wenig Störeinfluss von außen beachten Sie Folgendes:
Beim Einbau des Empfängers ist zu beachten:
- Bauen Sie den Empfänger nicht in der Nähe von Reglern oder anderen elektrischen Störquellen ein.
- Halten Sie die Antenne des Empfängers von leitfähigen Materialien wie Carbon oder Metall fern. Für einwandfreie Funktion muss zwischen Antenne und leitfähigem Material ein Abstand von mindestens 1 cm bleiben.
- Schalten Sie den Empfänger während des Einbaus nicht ein, um Schäden zu vermeiden.
5Bedienung
Beachten Sie diese Hinweise zum Gebrauch von Sender und Empfänger.
5.1Einschalten
Beim ersten Einschalten des Senders erscheint der Einschaltassistent. Nehmen Sie die Einstellungen zu Stick Mode [Knüppelmodus] (ST Mode), Stick Calibration [Knüppelkalibrierung] (ST Cali.) und Update RF [HF aktualisieren] nach den Anweisungen auf dem Bildschirm vor und tippen Sie dann auf Start using. Über die linke obere Ecke des Hinweisbildschirms lässt sich die Sprache wechseln.
Der Einschaltassistent erscheint auch nach einem Firmware-Update über die Funktion TX firmware update [Senderfirmware-Update] oder nach einem Zurücksetzen über die Funktion Factory reset [Werksreset].

Darüber hinaus schalten Sie den Sender wie folgt ein:
- Prüfen Sie, dass der Akku voll geladen ist.
- Halten Sie beide Ein-/Ausschalter gleichzeitig gedrückt, bis der Bildschirm angeht.
- Folgen Sie den eingeblendeten Hinweisen, um den Sender einzuschalten.
- Ob die Sendefunktion eingeschaltet werden soll. Wird die HF für diesen Betrieb nicht benötigt, kann die Sendefunktion ausgeschaltet bleiben.
- Ob die Schalter in sicherer Stellung sind. (Ein roter Hintergrund bei einem Geber bedeutet, dass die Stellung korrigiert werden muss.) Prüfen Sie die Stellung des Gebers gemäß der Anzeige und bringen Sie ihn in die richtige Position.
- Ob für das aktuelle Modell Failsafe eingestellt ist. Um die Failsafe-Erinnerung beim Einschalten abzuschalten, tippen Sie auf Ignore [Ignorieren] oder deaktivieren Sie „Startup reminder failsafe is not set“ [Erinnerung beim Start: Failsafe nicht eingestellt] unter General [Allgemein].
- Das System ist jetzt aktiv. Seien Sie vorsichtig, um Schäden oder Verletzungen zu vermeiden.
- Sind die Schalter SWA/SWB/SWC/SWD/SWE/SWF/SWG/SWH beim Einschalten nicht in sicherer Stellung und steht der Gasknüppel nicht auf Leerlauf, erscheint ein Hinweis, diese Schalter und den Gasknüppel in die richtige Stellung zu bringen. Es wird empfohlen, dem Hinweis zu folgen. Der Sender startet anschließend. Tippen Sie auf Go, ohne die Geber in die richtige Stellung zu bringen, kann das gefährlich sein.
Hinweis: Diese Funktion wurde in Version 2.2.18 aktualisiert.
5.2Binden
Sender und Empfänger wurden ab Werk gebunden. Müssen Sie neu binden oder einen neuen Empfänger binden, gehen Sie wie unten beschrieben vor. Die Flysky-AFHDS-3-Empfänger gibt es als Classic-Edition und als Enhanced-Edition. Das Binden unterscheidet sich zwischen den beiden Ausführungen geringfügig.
Hinweis: Zur Classic-Edition der Flysky-AFHDS-3-Empfänger gehören FTr10, FGr4, FGr4s, FGr4P, FTr4 und FTr16S. Alle anderen Flysky-AFHDS-3-Empfänger gelten als Enhanced-Edition.
- Trennen Sie die Servos während des Bindens von der Stromversorgung. Andernfalls kann es gefährlich werden.
- Schalten Sie den Empfänger nach dem Binden aus und wieder ein und prüfen Sie, dass Sender und Empfänger erfolgreich gebunden sind.
Der Bildschirm Bind setting [Bindungseinstellung] wird über (Basic) > RX setting [Empfängereinstellung] geöffnet.
Der Bindungsbildschirm für Empfänger der Enhanced-Edition
Binden eines Empfängers:

- RX type [Empfängertyp]: Zeigt den Empfängertyp; Antippen wechselt zwischen [Enhanced] und [Classic].
- Sending CH [Sendekanäle]: Zeigt die Anzahl der Ausgangskanäle. Antippen wechselt zwischen [18CH], [12CH], [8CH] und [4CH (Fast)]. Wählen Sie einen Empfänger, dessen Kanalzahl zur Kanalzahl des Senders passt. Hat der Empfänger zu wenige Kanäle, kann das die Funktionen des Senders einschränken; hat er zu viele, werden Kanäle verschwendet. Beispiel: Werden 8 oder weniger Kanäle benötigt (etwa mit dem FTr8B, der nur 8 PWM-Kanäle ausgibt), kann der Sender auf 8 Kanäle gestellt werden. Für den Betrieb mit zwei Empfängern oder die Erweiterung auf 18 Kanäle (über PWM-Konverter) sollte der Sender auf 18 Kanäle gestellt werden.
- Modulation: Zeigt den Modulationsmodus; Antippen wechselt zwischen [Routine] und [Antijamming priority]. Details siehe Tabelle unten.
- Two way [Bidirektional]: Legt fest, ob Sender und Empfänger im Einweg- oder bidirektionalen Betrieb verbunden werden. Ein Häkchen (√) bedeutet bidirektionale Verbindung. Hinweis: Bei Einweg-Kommunikation gibt es keine Telemetrie-Rückmeldung an den Sender.
- Mul RX [Mehrere Empfänger]: Legt fest, ob mehrere Empfänger verwendet werden. Mit Häkchen (√) können mehrere Empfänger gebunden werden, sonst nur einer.
- Star. chan. [Startkanal]: Startkanal des Empfängers. Antippen ändert den Wert: + erhöht, − verringert.
- Bind [Binden]: Tippen Sie auf Bind, um den Sender in den Bindungsmodus zu versetzen. Danach erscheint ein Menü, das den Bindungsvorgang anzeigt.
Binden von zwei Empfängern (1 primärer, 1 sekundärer):

- S-Tele: Option S-Tele aktivieren oder deaktivieren. Sie ist standardmäßig aktiv; dann kann nur ein sekundärer Empfänger gebunden werden, der nur seine eigenen Daten an den Sender zurückmeldet.
- Primary Star. chan. [Startkanal primär]: Startkanal des primären Empfängers, Bereich 1 bis 18. Ist [Sending CH] auf 4 CH gestellt, ist der Startkanal für primären/sekundären Empfänger im Bereich 1 bis 4 einstellbar.
- Secondary Star. chan. [Startkanal sekundär]: Startkanal des sekundären Empfängers, Bereich 1 bis 18. Beispiel für 18 Kanäle mit zwei Empfängern: primärer Empfänger FTr12B, sekundärer Empfänger FTr8B. Der Startkanal des sekundären Empfängers wird auf 13 gestellt. Damit gibt Kanal 1 des sekundären Empfängers den Senderkanal 13 aus und Kanal 6 den Senderkanal 18.
- Bind (primär): Bindet den Sender mit dem primären Empfänger. Antippen versetzt den Sender in den Bindungsmodus. Nach Abschluss wird „Connected“ [Verbunden] angezeigt.
- Bind (sekundär): Bindet den Sender mit dem sekundären Empfänger. Antippen versetzt den Sender in den Bindungsmodus.
Binden von zwei Empfängern (1 primärer, mehrere sekundäre):

Erläuterung zu [Routine] und [Antijamming priority]:
| Modulation | Merkmale | Einsatz |
|---|---|---|
| Routine | Im Modus [Routine] bietet das System eine ausgewogene Leistung mit mittlerer Störfestigkeit und mittlerer maximaler Reichweite. | Der Modus [Routine] eignet sich für die meisten unkritischen Situationen, etwa das gelegentliche Fliegen im Park am Wochenende. Dort gibt es typischerweise offenes Gelände mit vereinzelten WLAN-Signalen oder 2,4-GHz-Geräten (aber keine starken Störungen). Weder extreme Reichweite noch hohe Störfestigkeit sind nötig. |
| Antijamming priority | Im Modus [Antijamming priority] nutzt das System Datenpakete hoher Dichte. Die Kommunikation bleibt auch bei vielen Störungen und Paketverlusten zuverlässig. Bei geringen Störungen bringt der Modus aber keinen Reichweitenvorteil. | Dieser Modus stellt in komplexen elektromagnetischen Umgebungen die stabile Verbindung in den Vordergrund. Auf Kosten der maximalen Reichweite sorgt er für zuverlässigen Betrieb bei starken Störungen, etwa auf Modellbaumessen oder in dicht belegten Flugzonen bei Veranstaltungen. |
Binden mehrerer Empfänger: Ist „Mul RX“ aktiviert und „S-Tele“ nicht, können mehrere Empfänger gebunden werden. Dabei gilt:
- Primärer Empfänger: In diesem Modus wird die Empfänger-ID weder beim Binden noch bei der Kommunikation übertragen. Beachten Sie: Schalten Sie beim Binden mehrerer Empfänger nicht mehrere primäre Empfänger gleichzeitig ein, da die Telemetriedaten des Senders sonst beim Wechsel zwischen den Geräten in Konflikt geraten und falsch angezeigt werden können. Binden Sie daher nur einen primären Empfänger; alle weiteren Empfänger werden über den Eintrag für den sekundären Empfänger gebunden. Werden in diesem Modus über verschiedene Modelle hinweg mehrere Empfänger gebunden, lassen sich alle so gebundenen Empfänger dieser Modelle mit demselben Sender steuern. Stellen Sie deshalb sicher, dass im Betrieb nur der Empfänger des aktuellen Modells eingeschaltet ist.
- Sekundärer Empfänger: Geräte, die über den Bildschirm für den sekundären Empfänger gebunden werden, haben in diesem Modus keine Telemetrie. Vor dem Binden eines sekundären Empfängers müssen Startkanal und Schnittstellenprotokoll festgelegt werden. Diese Einstellungen sind nur vor dem Binden möglich und lassen sich nach erfolgreichem Binden nicht mehr ändern.
Beispiel: Empfänger FTr8B.
Binden eines Empfängers – Schritte:
- Tippen Sie auf (Basic) > RX setting > Bind setting, um den Bildschirm Bind setting zu öffnen (RX type ist standardmäßig Enhanced).
- Je nach Anwendung: Bidirektionale Kommunikation aktivieren/deaktivieren – Häkchen setzen für bidirektional (ohne Häkchen: Einweg). Sending CH (Anzahl der Ausgangskanäle) einstellen – auf das Funktionsfeld unter „Sending CH“ tippen und im Fenster „Yes“ wählen, um die Option zu wechseln. Modulationsmodus einstellen – auf das Funktionsfeld unter „Modulation“ tippen und im Fenster „Yes“ wählen. Startkanal einstellen – auf das Funktionsfeld rechts von „Star. Chan.“ tippen und den Wert mit „+“ / „−“ ändern.
- Tippen Sie auf Bind; der Sender geht in den Bindungsmodus.
- Halten Sie die BIND-Taste am Empfänger gedrückt, während Sie ihn einschalten; die LED des Empfängers blinkt schnell und zeigt so den Bindungsmodus an.
- Das Binden ist abgeschlossen, wenn die LED des Empfängers nicht mehr blinkt, sondern dauerhaft leuchtet. Geht der Sender im Einwegbetrieb in den Bindungsmodus, beenden Sie den Bindungsmodus am Sender mit dem Zurück-Pfeil, sobald die Empfänger-LED langsam blinkt. Die Empfänger-LED leuchtet dann dauerhaft und zeigt das erfolgreiche Binden an.
- Prüfen Sie, dass Sender und Empfänger korrekt arbeiten; andernfalls wiederholen Sie die Schritte.
Binden von zwei Empfängern – Schritte:

- Two way, Mul RX und S-Tele sind aktiviert (mit Mul RX wird S-Tele standardmäßig aktiviert).
- Primären Empfänger binden: Stellen Sie Sending CH und Modulation wie in Schritt 2 unter „Binden eines Empfängers“ ein. Stellen Sie den Startkanal ein, Standard: 1. Sie können den Startkanal nach Bedarf wählen; bei 1 entspricht CH1 des primären Empfängers dem Senderkanal CH1. Tippen Sie auf Bind – der Sender geht in den Bindungsmodus – und versetzen Sie dann den primären Empfänger in den Bindungsmodus, um das Binden abzuschließen.
- Sekundären Empfänger binden: Stellen Sie den Startkanal ein, Standard: 1. Sie können den Startkanal nach Bedarf wählen; bei 7 entspricht CH1 des sekundären Empfängers dem Senderkanal CH7. Tippen Sie auf Bind – der Sender geht in den Bindungsmodus – und versetzen Sie dann den sekundären Empfänger in den Bindungsmodus, um das Binden abzuschließen.
- Prüfen Sie, dass Sender und Empfänger korrekt arbeiten; andernfalls wiederholen Sie die Schritte.
Binden von mehr als zwei Empfängern – Schritte:


- Aktivieren Sie Two way und Mul RX, aber nicht S-Tele.
- Binden Sie den primären Empfänger wie in Schritt 2 unter „Binden von zwei Empfängern“.
- Für den sekundären Empfänger 1 müssen vor dem Binden Schnittstellenprotokoll und Startkanal festgelegt werden. Diese Einstellungen lassen sich nach dem Binden nicht mehr ändern. Vorgehen: Stellen Sie das Newport-Schnittstellenprotokoll über Custom Interface Protocol [Benutzerdefiniertes Schnittstellenprotokoll] ein. Stellen Sie den Startkanal wie in Schritt 3 unter „Binden von zwei Empfängern“ ein. Schließen Sie das Binden mit dem sekundären Empfänger 1 ab.
- Binden Sie auf dieselbe Weise weitere sekundäre Empfänger mit dem Sender.
- Prüfen Sie, dass Sender und Empfänger korrekt arbeiten; andernfalls wiederholen Sie die Schritte.
Hinweise:
- Das Binden kann sich je nach Empfänger unterscheiden. Die genaue Vorgehensweise finden Sie in der Anleitung des Empfängers oder auf der offiziellen Website von FLYSKY.
- Sobald Sender und Empfänger eine stabile bidirektionale Verbindung aufgebaut haben, erscheint ein Hinweisfenster, wenn der Empfänger als kompatibler Empfänger eines nicht von FlySky autorisierten Drittherstellers erkannt wird. Die Funkverbindung wird dabei unterbrochen.
Der Bindungsbildschirm für Empfänger der Classic-Edition
Empfänger der Classic-Edition unterstützen 18 Kanäle, Einweg- und bidirektionales Binden sowie das Binden eines einzelnen Empfängers.

- Sending CH: Zeigt die Anzahl der Ausgangskanäle. Antippen wechselt zwischen [18CH] und [10CH].
Vorgehen:
- Tippen Sie auf (Basic) > RX setting > Bind setting, um den Bildschirm Bind setting zu öffnen.
- RX type einstellen: Tippen Sie auf das Funktionsfeld unter „RX type“ und wählen Sie im Fenster „Yes“, um auf Classic umzustellen.
- Sending CH einstellen: wie in Schritt 2 unter „Binden eines Empfängers“.
- Tippen Sie auf Bind; der Sender geht in den Bindungsmodus.
- Stecken Sie das Bindekabel in den BIND-Anschluss des Empfängers und das Stromkabel in einen beliebigen anderen Anschluss. Die LED des Empfängers blinkt schnell und zeigt so den Bindungsmodus an.
- Ziehen Sie Bindekabel und Stromkabel vom Empfänger ab, sobald die LED nicht mehr blinkt, sondern dauerhaft leuchtet. Geht der Sender im Einwegbetrieb in den Bindungsmodus, beenden Sie den Bindungsmodus am Sender mit dem Zurück-Pfeil, sobald die Empfänger-LED langsam blinkt.
- Schließen Sie das Stromkabel wieder an den Empfänger an. Die Empfänger-LED leuchtet dauerhaft und zeigt das erfolgreiche Binden an.
- Prüfen Sie, dass Sender und Empfänger normal arbeiten; bei Problemen wiederholen Sie die Schritte.
Hinweis: Diese Funktion wurde in Version 2.2.18 aktualisiert.
5.3Prüfungen vor dem Betrieb
Führen Sie vor jedem Betrieb die folgenden Schritte durch:
- Prüfen Sie das gesamte System darauf, dass alles wie erwartet funktioniert.
- Führen Sie einen Reichweitentest durch, wie in Abschnitt 14.6 Reichweitentest beschrieben.
- Verwenden Sie das Modell nicht, wenn beim Test ein ungewöhnliches Verhalten auftritt.
- Überschreiten Sie im Betrieb nicht die maximale Reichweite.
- Störungen durch andere Sendegeräte können die Signalqualität verringern.
5.4Ausschalten
Schalten Sie das System wie folgt aus:
- Schalten Sie den Empfänger aus.
- Halten Sie beide Ein-/Ausschalter am Sender gedrückt. Der Bildschirm wird dunkler und zeigt „Shut down... please waiting for!“ [Herunterfahren … bitte warten]. Danach geht der Bildschirm aus – der Sender ist ausgeschaltet.


Hinweis: Beim Drücken beider Ein-/Ausschalter erscheint ein Hinweis mit der Dauer bis zum Ausschalten und dem Symbol für den Ruhemodus. Mehr zum Ruhemodus finden Sie in Abschnitt 14.2.5 Ruhemodus.
- Um jeden Kontrollverlust über das Modell zu vermeiden, schalten Sie immer zuerst den Empfänger und dann den Sender aus.
Hinweis: Diese Funktion wurde in Version 2.2.18 aktualisiert.
5.5Unterspannungsalarm (Hinweisfenster/Ton)
Erkennt das System bei eingeschaltetem Sender außerhalb des Ruhemodus eine zu niedrige Spannung, ertönt ein Alarm und ein Hinweisfenster mit den entsprechenden Informationen erscheint, wie unten beschrieben.
- Unter 3,5 V erscheint „Transmitter voltage low!“ [Senderspannung niedrig] als Hinweisfenster und Alarmton. Beide werden einmal ausgegeben.
- Unter 3,46 V erscheint „Transmitter voltage very low“ [Senderspannung sehr niedrig] mit einem Alarmton, der alle 20 Minuten wiederholt wird.
- Unter 3,42 V erscheint „Transmitter Voltage Low, please charge“ [Senderspannung niedrig, bitte laden] mit einem Alarmton, der alle 10 Minuten wiederholt wird.
- Fällt die Senderspannung unter 3,2 V, schaltet sich das System automatisch aus; „Transmitter voltage low, automatic shutdown!“ [Senderspannung niedrig, automatisches Ausschalten] erscheint mit einem Alarmton.
Hinweise:
- Der Alarmton lässt sich unter (System) > General > Sound [Ton] abschalten.
- Während des Bindens, Ein- oder Ausschaltens, eines Firmware-Updates des HF-Moduls oder anderer Vorgänge wird kein Unterspannungsalarm ausgegeben.
5.6Ruhemodus manuell aktivieren
Der Ruhemodus kann manuell aktiviert werden.

Vorgehen:
- Drücken Sie beide Ein-/Ausschalter gleichzeitig, bis der Hinweis „Click on the icon or short press the power button again to enter Dormancy, long press to shut down!“ [Symbol antippen oder Ein-/Ausschalter kurz erneut drücken für den Ruhemodus, lang drücken zum Ausschalten] erscheint, und lassen Sie die Schalter los.
- Tippen Sie auf das Symbol Dormancy [Ruhemodus] oder drücken Sie beide Ein-/Ausschalter erneut (innerhalb von 3 Sekunden loslassen); der Sender geht in den Ruhemodus.
Hinweis: Kommuniziert der Sender in diesem Moment normal mit dem Empfänger, erscheint beim Antippen des Symbols die Rückfrage „This action will cause the receiver to lose control, confirm?“ [Dadurch verliert der Empfänger die Kontrolle – bestätigen?].
Im Folgenden werden der Zustand des Senders im Ruhemodus und das Beenden des Ruhemodus beschrieben.
Ruhemodus
- Geber: Knüppel, Schalter, Drehräder, Trimmungen und Knöpfe sind ohne Wirkung.
- HF: Die HF ist aus – das eingebaute HF-Modul ist abgeschaltet, am Anschluss für das externe HF-Modul liegt weder Signal noch Spannung an.
Hinweise:
- Im Ruhemodus arbeiten an den Datenanschlüssen angeschlossene Geräte nicht; das senkt den Stromverbrauch.
- Im Ruhemodus blinkt die LED des Senders langsam. Details siehe 3.2.3 Statusanzeige.
- Bei Training oder Wettbewerb empfiehlt sich der Ruhemodus anstelle des Ausschaltens.
Ruhemodus beenden
So wecken Sie den Sender aus dem Ruhemodus.

Vorgehen:
- Tippen Sie auf den Bildschirm oder drücken Sie beide Ein-/Ausschalter gleichzeitig, bis der Hinweis „Click on the icon or short press the power button again to enter Recovery, long press to shut down!“ [Symbol antippen oder Ein-/Ausschalter kurz erneut drücken zum Aufwecken, lang drücken zum Ausschalten] erscheint, und lassen Sie die Schalter los.
- Tippen Sie auf das Symbol Recovery [Aufwecken] oder drücken Sie die Ein-/Ausschalter (innerhalb von 3 Sekunden loslassen); der Sender verlässt den Ruhemodus.
Hinweis: Halten Sie beide Ein-/Ausschalter länger als 3 Sekunden gedrückt, schaltet sich der Sender aus.
Unter bestimmten Umständen verlässt der Sender den Ruhemodus automatisch:
- Bei niedrigem Akkustand schaltet sich der Sender automatisch aus.
- Nach 6 Stunden im Ruhemodus schaltet sich der Sender automatisch aus und verlässt damit den Ruhemodus.
Hinweis: Zum automatischen Ruhemodus siehe Abschnitt 14.2.5 Ruhemodus.
Hinweis: Diese Funktion wurde in Version 2.2.18 aktualisiert.
6Hauptbildschirm
Dieses Kapitel stellt den Hauptbildschirm des Senders vor.
6.1Hauptbildschirm im Überblick
Der Hauptbildschirm zeigt vor allem Informationen zum Modell wie Sensordaten und Funktionsstatus und bietet schnellen Zugriff darauf. Durch Antippen der entsprechenden Bereiche auf dem Hauptbildschirm und den rechten Hauptbildschirmen gelangen Sie direkt zu den zugehörigen Funktionsbildschirmen.
Linker und rechter Schnellzugriff

- Linker Schnellzugriff: Eintrag für den Hauptbildschirm, Eintrag für den Bildschirm Model [Modell], Eintrag für den Bildschirm Basic [Grundeinstellungen], Eintrag für den Bildschirm System.
- Rechter Schnellzugriff: Eintrag für den Bildschirm Disp servos [Servoanzeige], Einträge für Custom A, B, C [Benutzerdefiniert A, B, C].
Hinweis: Custom A, Custom B und Custom C im rechten Schnellzugriff sind standardmäßig nicht belegt und reagieren nicht auf Berührung. Nach dem Zuweisen einer Funktion erreichen Sie diese über den Schnellzugriff direkt.
Hauptbildschirm

- Anzeige der Signalstärke / Empfänger nicht verbunden / HF deaktiviert.
- Modellname.
- Statusspalte. Hier erscheinen Funktionssymbole, wenn die entsprechenden Funktionen aktiv sind, etwa Vibration, Sound [Ton], Logic switches [Logikschalter] und Fuel alarm [Tankalarm]. Je nach Modelltyp erscheinen unterschiedliche Symbole: Flugzeug: Airbrake [Luftbremse], Butterfly, Throttle cut [Gasabschaltung] und Idle up [Idle-Up]. Segler: Airbrake und Butterfly. Hubschrauber: Throttle cut, Idle up und Throttle hold [Gas-Hold]. Multicopter: Throttle hold. Auto: ABS.
- Sperrsymbol. Antippen sperrt den Bildschirm; langes Drücken entsperrt ihn.
- Aktueller Flugzustand.
- Akkuanzeige des Senders.
- Timer-Anzeige; Eintrag für Timer 1.
- Anzeige des Trimmwerts TR2.
- Sensoranzeige; Eintrag für Sensoren. RX voltage [1] [Empfängerspannung]: zeigt den Wert des Unterspannungs-Sprachalarms. Signal [1]: zeigt die Signalstärke des primären Empfängers; ohne primären Empfänger die Signalstärke des sekundären Empfängers. Hinweis: Bei Einweg-Kommunikation oder externem HF-Protokoll PPM/CRSF/CRSF2 wird kein Wert angezeigt.
- Benutzerdefinierte Sensoranzeige 1/2; Eintrag für Sensor display 1 / Sensor display 2 [Sensoranzeige 1/2]. Zum Anpassen der angezeigten Sensordaten antippen, um die Einstellungen von Sensor display 1 zu öffnen, dann die gewünschte Option antippen. Mit dem Zurück-Pfeil zurückkehren.
- Anzeige des Trimmwerts TR1.
- Anzeige des Trimmwerts TR4.
- Eintrag für Bind setting [Bindungseinstellung]. Hinweis: Dieser Bereich wird nicht angezeigt, wenn die HF auf PPM, CRSF oder CRSF2 gestellt ist.
- Eintrag für das benutzerdefinierte Menü.
- Anzeige des Trimmwerts TR3.
- Bild des aktuellen Modells; Eintrag für Model select [Modellauswahl].
![Einstellungen von Sensor display 1 mit den Optionen None und TX voltage [0]](/manuals/pl18-ultra/screen-sensor-display.png)
Hinweisfenster für Modellalarme
![Alarmfenster auf dem Hauptbildschirm mit TX voltage [0] alarm, CH3 (THRO) alarm und J2 alarm sowie der Schaltfläche Exit](/manuals/pl18-ultra/screen-alarm-popup.png)
Hinweis: Dieses Fenster erscheint für alle Alarme der Funktion Model alarm [Modellalarm] außer Power on alarm [Einschaltalarm] und Telemetry loss alarm [Telemetrieverlust-Alarm]. Antippen des Fensters zeigt bis zu 3 Alarmmeldungen. EXIT schließt das Fenster.
Vier Punkte stehen für vier Seiten: Der weiße Punkt zeigt die aktuelle Seite, die grauen Punkte die übrigen Seiten. Wischen Sie nach links oder rechts, um zu den anderen Seiten zu gelangen.

Rechter Hauptbildschirm 1
![Rechter Hauptbildschirm 1 mit vier Anzeigen: CH3 (THRO), TX voltage [0], Temperature [3] und Knob VRA, jeweils mit Min- und Max-Wert](/manuals/pl18-ultra/screen-right-main-1.png)
Die vier Bereiche zeigen Echtzeitwerte und Statistiken der Aufzeichnungsobjekte 1 bis 4 und sind die Einträge für Data record [Datenaufzeichnung].
Hinweis: Als Aufzeichnungsobjekt können „Sensor data“ [Sensordaten], „Output channel“ [Ausgangskanal] oder „Stick or knob“ [Knüppel oder Knopf] gewählt werden.
Nach dem Festlegen des Aufzeichnungsobjekts:
![Rechter Hauptbildschirm 1 nach dem Festlegen der Aufzeichnungsobjekte: TX voltage [0], CH2 (ELEV), J3 und Temperature [3]](/manuals/pl18-ultra/screen-right-main-1b.png)
- Jede Anzeige zeigt den Echtzeitwert.
- Die Zeile darunter zeigt Maximum, Minimum und Mittelwert des Aufzeichnungsobjekts innerhalb der Aufzeichnungsdauer.
Rechter Hauptbildschirm 2

- Timer display 1 / Timer display 2 [Timer-Anzeige 1/2]: Eintrag für die Timer-Anzeige.
- Zeitanzeige. Start / Stopp: Bereich antippen, um die Zeitmessung zu starten (oder anzuhalten). Zurücksetzen: Bereich 1 Sekunde lang gedrückt halten.
Linker Hauptbildschirm

- Schalter: zeigt die aktuelle Stellung des Schalters.
- Knöpfe/Drehräder: zeigt den aktuellen Wert des Knopfes.
- Knüppel: zeigt den aktuellen Wert des Knüppels.
- Trimmungen: zeigt den aktuellen Wert der Trimmung.
Hinweis: Diese Funktion wurde in Version 2.2.18 aktualisiert.
6.1.1Statusleiste (oben)

- Akkusymbol TX: zeigt langsames Laden, normales Laden, Schnellladen, Akku voll oder Unterspannung.
- Entsperrt-Symbol: Antippen sperrt den Bildschirm. Gesperrt-Symbol: 1 Sekunde gedrückt halten, um den Bildschirm zu entsperren.
- Zeigt Nummer und Namen des aktuell gewählten Modells.
- RX mit Kreuz: Das HF-Modul ist aktiv, aber kein Empfänger verbunden (Hinweis: Das Symbol erscheint nicht, wenn der Sender im Einwegbetrieb an den Empfänger gebunden ist). Beim Antippen erscheint ein Menü; mit Yes gelangen Sie zum Bildschirm Bind setting.
- Signalbalken: zeigt die Signalstärke (Hinweis: Das Symbol erscheint nicht, wenn ein Empfänger im Einwegbetrieb mit dem Sender verbunden ist).
- RF mit Kreuz: Das HF-Modul ist deaktiviert.
6.2Bedienoberfläche
Dieser Abschnitt stellt die Symbole der Bedienoberfläche kurz vor.
6.2.1Funktionssymbole

| Rotes Schloss | Der Bildschirm ist gesperrt. |
| Grünes Schloss | Der Bildschirm ist entsperrt. |
| Schalter aus | Die Funktion ist deaktiviert. |
| Schalter ein | Die Funktion ist aktiviert. |
| Reset-Symbol | Standardeinstellungen der Funktion wiederherstellen. |
| Schaltersymbol | Einen Schalter zuweisen. |
| Blaues Zustandssymbol | Für alle Flugzustände. |
| Oranges Zustandssymbol | Für den aktuellen Flugzustand. |
| + | Antippen erhöht den Wert, langes Drücken erhöht schnell. |
| − | Antippen verringert den Wert, langes Drücken verringert schnell. |
| Grünes Häkchen | Die Funktion oder der Eintrag ist ausgewählt bzw. aktiviert. |
| Leeres Feld | Die Funktion oder der Eintrag ist nicht ausgewählt bzw. nicht aktiviert. |
